Komplexes Portfolio
Mehrere Marken, Produkte, Märkte oder Sprachen mit unterschiedlichen Anforderungen.
ENTERPRISE PRICINGINDIVIDUELL KONFIGURIERT
auditio richtet sich nach den Modulen, dem Contentumfang, Ihrer Organisation und den benötigten Integrationen – nicht nach einem starren Standardpaket.
01 / ENTERPRISE FIT
auditio wird relevant, wenn Wissen, Regeln, Verantwortlichkeiten und Contentkanäle gemeinsam gesteuert werden müssen.
Mehrere Marken, Produkte, Märkte oder Sprachen mit unterschiedlichen Anforderungen.
Viele Webseiten, Dokumente, Assets und laufend veränderte Inhalte.
Legal, Compliance, Brand, SEO und Redaktion müssen gemeinsam entscheiden.
CMS, Office, Agents, Freigabesysteme und APIs sollen verbunden werden.
02 / LEISTUNGSUMFANG
Die konkrete Ausprägung wird im Scoping festgelegt. Funktionen und Grenzen bleiben im Angebot transparent.
03 / ANGEBOTSLOGIK
Vier Faktoren machen die Kalkulation nachvollziehbar – ohne künstliche Paketgrenzen oder versteckte Enterprise-Zuschläge.
Aktive Prüfdimensionen, Rechtsdomänen und benötigte Wissensschichten.
Seiten, Assets, Dokumente, Crawl-Frequenz und gewünschte Analyseumfänge.
Teams, Rollen, Marken, Produkte, Märkte und Freigabeprozesse.
API, CMS, SSO, Plugins, individuelles Onboarding und vereinbarter Service.
04 / STARTMODELL
Sie können mit einem klar begrenzten Anwendungsfall starten und die Plattform anschließend kontrolliert ausbauen.
Für Teams, die Nutzen, Methodik und Zusammenarbeit anhand eines realen Anwendungsfalls prüfen wollen.
Für Organisationen, die Module, Wissen, Monitoring und Governance dauerhaft verbinden wollen.
05 / PROCUREMENT READY
Security, Datenschutz, Architektur und vertragliche Grundlagen werden im Angebotsprozess transparent behandelt.
06 / ANGEBOT ANFRAGEN
Ein erstes Gespräch klärt Use Case, Module, Contentumfang und Integrationsbedarf. Anschließend erhalten Sie einen nachvollziehbaren Vorschlag für Pilot oder Rollout.
07 / PRICING FAQ
Module, Contentumfang, Organisation und Integration unterscheiden sich bei Enterprise-Anwendungsfällen erheblich. Deshalb wird der Leistungsumfang zunächst transparent gescopt und anschließend individuell angeboten.
Ja. Der Design-Partner-Pilot konzentriert sich auf einen klaren Use Case, ausgewählte Module und einen definierten Contentumfang. Ergebnisse und Skalierungsoptionen werden anschließend gemeinsam bewertet.
Ja. Die Plattform ist modular aufgebaut. Weitere Prüfmodule, Marken, Produkte, Märkte oder Integrationen können schrittweise ergänzt werden.
Nein. Nutzer und Rollen können ein Faktor sein, entscheidend sind aber auch Module, Contentumfang, Crawling, Wissensschichten, Integrationen und Servicebedarf.
Vorgesehen sind transparente Informationen zu Architektur, Datenflüssen, Rollen, Datenschutz und vertraglichem Leistungsumfang. Die konkreten Unterlagen richten sich nach Setup und Projektphase.